Meine Musik

 
Im Jahr 1997 war mein ehemaliger Bandkollege Michael bereits seit 3 Jahren auf eigenen Pfaden unter dem Bandnamen INTERFACE unterwegs und hatte eine Handvoll Alben („Next Area“, „Trance in Action“ etc.) veröffentlicht und so allmählich kam ich in den Genuss, mir ein eigenes kleines Heimstudio zuzulegen, mit dem es mir möglich war, eigene Produktionen zu fahren. Inspiriert von Robert Miles, Trance-Music und ein wenig Experimental, wollte ich ein neues Album aufnehmen. Und ich tat es. Und das Label IC-Digit tat es auch wieder. Es publizierte mein Album. Mächtiges Come-Back! Niemand hätte damit jemals gerechnet! 
Tracks: 1. „Miles to Spain“ 5:19; 2. „Para Code“ 4:23; 3.“Stropharia“ 5:11; 4. „Hello Amanita“ 5:16; 5. „Fast Forward“ 5:18; 6. „Colourful Sweets“ 4:18; 7. „Follow Me!“ 6:36; 8. „Para Code Club Mix“ 4:19; 9. „Bye Bye Amanita“ 4:46; 10. „Miles to Spain (Radio Edit)“ 3:43

 

Mein im Jahr 2000 fertiggestelltes Album „Eternity“ kam nicht mehr zur Veröffentlichung. Das Label IC-Digit gab es nicht mehr. Persönliche Änderungen in meinen Lebensverhältnissen führten dazu, dass ich mir auch keinerlei Mühe gab, bei einem anderen Label vorstellig zu werden. Somit stelle ich Teile dieses Albums heute bei BandCamp zur Verfügung. Interessanterweise sollte der Titel „Re-Entry“, der dieses Album schließt, zu unverhofftem Ruhm gelangen, da es heute Teil des Soundtracks zur Serie „Space-Night“ ist, die nachts im Bayrischen Rundfunk über die Mattscheibe flimmert. Der Track „Mike’s Theme“ konnte sich eine vorzeigbare Position bei einem Indaba-Music-Contest zum Thema ‚Tubular Bells – Mike Oldfield‘ sichern.  
Tracks: 1. „Eternity“ 9:28; 2. „Frozen Light“ 6:00; 3.“Mike’s Theme“ 6:09; 4. „Metal Rain“ 7:06; 5. „Mary Jane’s Husband“ 5:17; 6. „Eternal Bells “ 7:28; 7. „Out of Eternity“ 7:37; 8. „Re-Entry“ 3:45

 
Das Album „Silent Tunes“ entstand gewissermaßen als Auftragsproduktion für einen befreundeten Heilpraktiker, der musikalische Untermalung für autogenes Training suchte. Hierbei entstanden themenbezogene Klangreisen, die sich dezent im Hintergrund halten. Zur kommerziellen Veröffentlichung kam dieses Album jedoch nie. Es entstand im zweiten Quartal des Jahres 2000 und läutete zunächst das Ende meines musikalischen Schaffens ein.
Tracks: 1. „Ballonfahrt“ 10:46; 2. „Bootsfahrt“ 10:55; 3.“Bergwanderung“ 9:14; 4. „Schlittenfahrt“ 10:00; 5. „Tag am Strand“ 5:29

 

 

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von „Signs of Life“ unter der Formation INTERFACE übernahm mein Bandkollege Michael Gross gewissermaßen die Federführung. Während er mit der Komposition gefälligerer Titel beschäftigt war, kümmerte ich mich eher um den „experimentelleren Bereich“ des Folgealbums. Die Arbeit hierzu entstand in getrennten Heimstudios und wir trafen uns in der Regel bei ihm, um fertiggestellte Kompositionen zu vereinen und sie aus „einem Guss“ klingen zu lassen. Es war keine einfache Zeit. Wir waren jung und befanden uns in einem Konkurrenzkampf. Dennoch formten wir ein gemeinsames Album, wenngleich der Spaßfaktor nicht mehr der war, der er zuvor war. In jungen Jahren lernt man eben noch…Heute: Scheissegal!
Tracks: 1. „Circles & Squares“ 4:02; 2. „Grooving Hearts“ 4:33; 3. „Heavens’s Bells“ 4:59; 4. „Floating Energy (Float Mix)“ 4:17; 5. „First Contact“ 6:33; 6. „Citama“ 7:33; 7.“Last Contact“ 5:14; 8. „Floating Energy (Power Mix)“ 4:12; 9. „Virtual Reality“ 4:26; 10. „Love is a Game (feat. Floriana Di Luca/Vocals)“4:04

 

 
Für mein drittes Album mit dem Titel „Ganja Grooves“ holte ich mir einen befreundeten Gitarristen ins Boot, um meiner Musik einen zusätzlichen neuen Anstrich zu verpassen. Ich war zudem geleitet von der Idee ein Konzeptalbum zu erstellen, innerhalb dessen alle Titel fließend ineinander übergehen. Unterm Strich ist hierbei eher ein experimentelles Werk entstanden, welches sich erst nach mehrmaligem Hören erschließen mag.
Tracks: 1. „The Gate (Intro)“ 1:51; 2. „Goa@Dawn“ 6:10; 3.“Rock Garden“ 3:44; 4. „Dashing Waves“ 5:06; 5. „Angels on Holiday“ 4:25; 6. „Afternoon Weed“ 6:32; 7. „One World…“ 6:32; 8. „…One Ganjaland“ 5:47; 9. „Dasang Dhoops“ 7:31; 10. „The Hour Zero“ 4:54; 11. „Reunited Earth“ 5:56

 

 
Im Jahre 1992 gelang es mir, gemeinsam mit Michael Gross ein Album beim seinerzeit noch bedeutungsvollen  Label IC-Digit zu veröffentlichen. In nicht enden wollenden und freudvollen Nächten in unserem Heimstudio bastelten wir an den Tracks, von denen wir niemals glaubten, dass sie jemals zu einer Veröffentlichung kämen. Es kam anders: Im Glauben an unser gutes Werk versendete ich ein Demotape (Audio-Kassette) an Herrn Mark Sakautzky, der mir aus dem „Keyboards“-Magazin durch ein Interview bekannt wurde und als ich etwas 3 Wochen später aus der Schule heimkam, berichtete mir meine Mutter sehr nervös, dass ein „Herr Sakoffski aus Hamburg“ angerufen hätte und um Rückruf bat. Etwa drei Monate später debutierte INTERFACE mit „Signs of Life“
Tracks: 1. „Atmosphere (Radio Cut)“ 4:36; 2. „Down under the Sea (Part One: Blue Landscape)“ 5:03; 3. „Voices Calling“ 5:50; 4. „Jungle Tune“ 4:56; 5. „Light in the Dark“ 8:52; 6. „Signs of Life“ 7:08; 7. „Love Song“ 4:27; 8. „Down under the Sea (Part Two: Play of the Dolphins)“ 9:01; 9. „Atmosphere (Extended Version) 5:10

 

 
Mit „California Orange“ erschien im Jahr 1998 mein zweites Soloalbum. In der Zwischenzeit hatte ich mein Instrumentarium gewaltig ausgebaut und verfügte über eine amtliche Spielwiese. Insgesamt ist hierbei das schlüssigste Album aus meiner Zeit bei IC-Digit entstanden und auch zwanzig Jahre später ist es zeitlos in seinem Charakter. Inhaltlich, wie unschwer an den Titeln zu erkennen ist, eine bunte Reise durch die Welt der Psychedelika.
Tracks: 1. „California Orange“ 5:15; 2. „Summer Jam“ 5:56; 3.“Peyote Song“ 5:25; 4. „Mary Jane“ 5:05; 5. „Life, Liberty“ 5:38; 6. „Mushrooms 2 Your Mind“ 5:09; 7. „Chat World“ 5:45; 8. „Sun, Moon, Stars“ 7:16; 9. „Voices From Beyond“ 5:19; 10. „Raving Jamaica“ 3:05